Manuelle Lymphdrainage

Durch eine spezielle Lymphmassage wird der Abtransport der Flüssigkeit aus dem geschwollenen Gewebe gefördert. Dabei massiert ein Physiotherapeut vorsichtig die Lymphe in gesunde Bereiche, von wo sie abtransportiert werden kann. Die manuelle Lymphdrainage (MLD) sollte mehrmals pro Woche durchgeführt werden. Als Ergänzung kann beim Physiotherapeuten, aber auch zu Hause, die intermittierende pneumatische Kompression (IPK) hilfreich sein. Das Gerät für diese Therapie wird auch „Lymphomat“ genannt. Darin sind Beine oder Arme von Manschetten mit Luftzellen umgeben, die apparativ aufgepumpt werden. Der dabei erzeugte Druck entstaut das Gewebe und regt den Lymphfluss an. In der curaflow-App finden Patientinnen zudem Übungen zur Anregung des eigenen Lymphsystems. Sowohl ein Lymphomat als auch die curaflow-App können jedoch die MLD nicht ersetzen.

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medi day®: Das Pflegegel für frische Beine den ganzen Tag

Kompressionstherapie beansprucht die Haut – wer Kompressionsstrümpfe trägt, braucht deshalb eine ausgewogene Pflege: Tragen Sie das Gel medi day® auf Ihre Beine auf und ziehen Sie danach wie gewohnt Ihre Kompressionsstrümpfe an. (Produkt von www.medi.de)

Wissen kompakt: Das Venen ABC

Erfahren Sie alles über die Aufgaben der Venen, welche Arten von Venen es gibt und warum die störungsfreie Funktion für unsere Gesundheit so wichtig ist.
Venen und Arterien: So funktioniert der Blutkreislauf

(Artikel von www.juzo.com)

Das A und O – die Hautpflege!

Eine gute Hautpflege ist ein wichtiger Bestandteil in der Entstauungstherapie, da die Haut durch die Kompressionstherapie stark belastet wird.

(Artikel von www.lymphologicum.de)

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